Investitionen 2014

06.11.2014:

Neues Sonografie-Gerät für das Buchloer Krankenhaus

Von links: Oberarzt Dr. Hans Dimbeck, Klinikleiter Ralf Kratel, Vorsitzender Alois Schmalholz und sein Stellvertreter Helmut Weiß. Bild: J. Seibold

Der Buchloer Krankenhaus-Förderverein setzt sich gezielt für eine moderne Geräteausstattung ein. Dank einer größeren Einzelspende und einer Vielzahl kleinerer Spenden konnte kürzlich ein neues Ultraschallgerät im Wert von rund 18000 Euro übergeben werden. Zusätzlich erhielt die Lungenfachabteilung ein Handspirometer im Wert von 1700 Euro.
Bei den gegebenen wirtschaftlichen Zwängen und notwendigen Sparmaßnahmen müsse man aufpassen, dass „die medizinische Versorgung keinen Schaden nimmt“, sagte Fördervereins-Vorsitzender Alois Schmalholz bei der Übergabe. Deshalb sei man bereit, im Rahmen der Möglichkeiten „unser Haus“ immer wieder zu unterstützen.
Das neue, handliche Ultraschallgerät wird künftig hauptsächlich in der Intensivstation und der Anästhesie eingesetzt. Oberarzt Dr. Hans Dimbeck erläuterte die Anwendungsschwerpunkte. Vor allem könnten künftig unter Ultraschall-Überwachung gezielt Venenzugänge gelegt werden. 

07.07.2014:

Ein "echter Fortschritt" für die Endoskopie!

Von links: Schwester Christiane Schuster, Schwester Monika Michalsky, CA Dr. Peter Meyer, Lea Wölfle (VR-Bank) Klinikleiter Ralf Kratel, Manfred Seitz (VR-Bank) und Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz. Bild: J. Seibold

Die Endoskopie am Buchloer Krankenhaus St. Josef wird künftig noch komfortabler sein - mit der Anschaffung eines „CO2-Insufflators“. Normalerweise werde beispielsweise bei Darmuntersuchungen zur Entfaltung des Organs „Raumluft“ eingepumpt, erklärte Chefarzt Dr. Peter Meyer bei der Übergabe. Gerade bei Risiko-Patienten mit Herz- oder Lungenkrankheiten könne dadurch die Atmung beeinflusst werden. Das neue Gerät ersetze die Raumluft durch Kohlendioxid, das sehr viel schneller wieder entweichen könne und auch keine Blähungen verursache. Die Untersuchungen würden für den Patienten risikoärmer und komfortabler. Die Anschaffung stelle einen „echten Fortschritt unseres Angebotes“ dar, so Meyer. Der Förderverein stellte dafür 5000 Euro zur Verfügung, sagte Vorsitzender Alois Schmalholz. Weitere 1000 Euro kostete ein verstellbarer Pflegestuhl, der dem Personal bequemes Arbeiten auf „Arbeitshöhe“ erlaube. Unterstützt wurden die beiden Anschaffungen durch eine Spende der Buchloer VR-Bank in Höhe von 1000 Euro, die teilweise aus dem Erlös des „Blutspendeprojektes“ stammt. Jede Bank-Niederlassung habe sich heuer mit einem sozialen Projekt engagiert, erklärte Niederlassungsleiter Manfred Seitz.

25.06.2014:

Krankenhausförderverein wertet die Physiotherapie am Buchloer Krankenhaus St. Josef auf!

Von links: Helmut Weiß (stellv. Fördervereinsvorsitzender), Alois Schmalholz (Fördervereins-Vorsitzender), Chefarzt Artur Schleich, Klinikleiter Ralf Kratel, Malerin Renate Löhr und Andreas Bucher (Leiter der Physiotherapie). Bilder: J. Seibold

Nach dem Motto „Nur das Beste für unsere Patienten“ investierte der Buchloer Krankenhaus-Förderverein kräftig in die technische Ausstattung der Physiotherapie.
Für rund 3500 Euro wurden mehrere hochwertige Geräte angeschafft. Darunter ist ein Ergometer mit niedrigem Einstieg und mannigfaltigen Einstellmöglichkeiten. So ist zum Beispiel der Hebel der Pedale veränderbar.
Ein hydraulischer Gehwagen soll die Patienten nach einer Operation, z.B. bei einem Beckenbruch, „deutlich schneller auf die Füße bringen und auch viele Ängste nehmen“, wie der Leiter der Abteilung, Andreas Bucher, erläuterte.
Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz will mit den Investitionen die „gute Arbeit im Hause“ würdigen und bewusst dem Sparkurs des Klinik-Verbundes entgegentreten. Weitere Dusch-Hocker und Rollatoren rundeten die Ausstattung ab.
Die Buchloer Malerin Renate Löhr spendete zwei Bilder im Gesamtwert von 1100 Euro. Sie möchte damit „Hoffnung und Entspannung“ weitergeben und vor allem den Patienten und Besuchern den „Blick öffnen für die Schönheiten der Welt“.
Die Rahmen für die Bilder wurden von der Glaserei Vogl aus Türkheim gespendet.

23.04.2014:

Förderverein übergibt 3.200 Euro an das Krankenhaus St. Josef

Von links: Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz, Schwester Franzina, Chefarzt Dr. Rudolf Wörmann, Klinikleiter Ralf Kratel und Fördervereins-Schriftführer Franz Josef Eitmann.

Fünf neue Stationswagen und eine Bettauflage für Rheumapatienten im Gesamtwert von 3.200 Euro übergab der Krankenhaus-Förderverein unlängst an die Buchloer Klinik
St. Josef. Laut Vereins-Vorsitzendem Alois Schmalholz war die Anschaffung wegen der steigenden Patientenzahlen notwendig. Sie soll die tägliche Arbeit auf den Stationen erleichtern. Für derartige Investitionen stelle der Klinikverbund keine Mittel zur Verfügung und deshalb habe der Förderverein „ausgeholfen“, so Schmalholz.
Dass man immer wieder das Haus unterstützen könne, verdanke man den vielen treuen Mitgliedern und Gönnern. Einen Betrag von 2000 Euro habe diesmal die Firma Edelstahl Huber gespendet, führte Schmalholz weiter aus. Die Bevölkerung müsse letztlich „hinter dem Krankenhaus stehen“, um es am Leben zu erhalten.

5.01.2014:

Förderverein investiert 3.500 Euro in das Buchloer Krankenhaus

Von links: Irmi Morhardt und Elisabeth Rampp (Adventsbasar Honsolgen), Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz und sein Stellvertreter Helmut Weiß, Klinikleiter Ralf Kratel und Oberarzt Dr. Hans Dimbeck.

Es gibt immer wieder „Mitmenschen, die uns unterstützen“, sagte der Vorsitzende des Buchloer Krankenhaus-Fördervereins, Alois Schmalholz, bei der jüngsten Spendenübergabe. Alleine der Freundeskreis „Adventsbasar Honsolgen“ hatte 1.000 Euro zur Verfügung gestellt. Angeschafft wurde diesmal ein modernes Beatmungsgerät für Sauerstoff-Therapiepatienten im Wert von 3.500 Euro. Ohne Anlegen einer Maske kann damit über die Nase Sauerstoff zugeführt werden und gleichzeitig die Atemluft befeuchtet werden. Der „deutliche Fortschritt“ liege darin, dass der Patient während der Behandlung essen und sprechen kann, meinte Oberarzt Dr. Hans Dimbeck. Ein derartiges Gerät hätten bislang nur wenige Kliniken und es bedeute einen „wesentlichen Fortschritt“ für die Intensivstation.
Schmalholz erwartet für den Verein ein „ruhigeres und entspannteres“ Jahr als das abgelaufene. Man sei auf einem guten Weg mit steigenden Patientenzahlen und vor allem einem erweiterten medizinische Angebot seit der Umstrukturierung. Trotzdem sei der kommende Weg „noch steinig“ und man brauche weiterhin die Unterstützung aus der Bevölkerung.

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© Förderverein für das Krankenhaus St. Josef, Buchloe e. V.