Investitionen 2015

01.10.2015

Förderverein unterstützt Rheumaabteilung

Von links: Klinikleiter Ralf Kratel, Chefarzt Dr. Artur Schleich, Fördervereins-vorsitzender Alois Schmalholz, 2. Vorstand Helmut Weiß.

Ein Digital Kapillar- Mikroskop im Wert von 5400 € übergab der Förderverein kürzlich der Rheumaabteilung im Buchloer Krankenhaus. Chefarzt Dr. Schleich zeigte sich sehr erfreut über die Spende. Das Gerät ermöglicht durch Messung der Kapillaren an den Fingerspitzen eine frühzeitige Erkennung von Rheuma und erleichtert die Diagnostik von rheumatischen Erkrankungen. Vorstand Alois Schmalholz betonte bei der Übergabe die Notwendigkeit von hochwertiger Medizintechnik bei den heutigen Ansprüchen an Qualität bei der medizinischen Versorgung . Er bedankte sich bei allen Spendern, die solche Anschaffungen immer wieder ermöglichen .

14.07.2015

Fangorührwerk für die Physiotherapie im Krankenhaus

Von links: Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz, Klinikleiter Ralf Kratel, Chefarzt Dr. Stefan Härtel und der Leiter der Physiotherapie Andreas Bucher präsentieren eine "frische" Fangopackung.

Schnell und unbürokratisch sprang der Förderverein ein, als das alte Gerät seine Tätigkeit aufgegeben hatte. So konnte der Physiotherapie im Buchloer Krankenhaus ein neues Fangorührwerk im Wert von 4000 € übergeben werden. In diesem Gerät wird die Fangomasse erhitzt und wieder sterilisiert. "Eine tolle Unterstützung unserer Arbeit bei der Wärmebehandlung" freute sich Andreas Bucher, der Leiter der Physiotherapie, bei der Übergabe. Vorstand Alois Schmalholz bedankte sich bei dieser Gelegenheit über die Unterstützung aus der Bevölkerung, die solche Anschaffungen immer wieder ermöglichen.

09.06.2015

Förderverein unterstützt Pflege im Buchloer Krankenhaus

Von links: Die beiden Chefärzte Dr. Christoph Düsterwald und Dr. Peter Meyer, Schwester Alexandra Hörtrich, Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz und sein Stellvertreter Helmut Weiß.

Der Buchloer Krankenhaus-Förderverein setzt sich gezielt für eine moderne Pflege in St. Josef ein. So wurden der Klinik kürzlich ein modernes, elektrisch gesteuertes Niedrigbett und zwei Rollstühle im Gesamtwert von 4000 Euro übergeben.
Das Niedrigbett ist eine große Erleichterung in der täglichen Pflegearbeit und verhindert machen Sturz eines Patienten in der Nacht. "Uns liegt die gute Versorgung sehr am Herzen", betonte Alois Schmalholz, der Vorsitzende des Fördervereins, "deshalb sei man bereit, das Krankenhaus St. Josef weiterhin zu unterstützen."
Bei dieser Gelegenheit begrüßte Schmalholz auch den neuen Chefarzt der Anästhesie, Dr. Christoph Düsterwald und freute sich, dass die Nachfolge von Dr. Rudolf Wörmann so schnell geregelt wurde.

05.03.2015

Ein "ganz großer Meilenstein" für das Buchloer Krankenhaus

Von links 2. Fördervereinsvorsitzender Helmut Weiß, Vorsitzender Alois Schmalholz, Klinikleiter Ralf Kratel, Chefarzt Dr. Peter Meyer, Patientin V.D., Schwester Monika Michalsky, Tobias Huber und Herbert Mühlbach (Fa. Schmidt)

Die Endoskopie der Inneren Medizin im Buchloer Krankenhaus St. Josef war bisher sicherlich schon modern und zeitgemäß ausgestattet. Doch für Darstellungen der Gallengänge und komplizierte Eingriffe wie die Gallensteinentfernung fehlte bisher das entscheidende Instrumentarium: ein „Duodenoskop“. Das hieß bislang für die Patienten, dass sie für den Eingriff samt Chefarzt Dr. Peter Meyer ins Klinikum Kaufbeuren fahren mussten. Mit einem Zuschuss des Fördervereins in Höhe von 9000 Euro konnte nun ein eigenes Gerät angeschafft werden. Eine der ersten Patientinnen war Veronika Drahotta, die zwei Tage nach einem schweren Eingriff völlig beschwerdefrei bei der offiziellen Übergabe dabei war.

Dr. Meyer nannte die Anschaffung einen „ganz großen Meilenstein“, dass man die Untersuchungen nunmehr im Hause machen kann, flexibel nach eigenem Programm. Dies stärke auch die Wettbewerbsfähigkeit.

Mit jeweils größeren Spenden hatten sich die Buchloer Firmen Schmidt Recycling und Edelstahl Huber an der Anschaffung beteiligt. Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz bedankte sich dafür und betonte, dass „Gelder von unserer Seite“ nur fließen könnten mit Unterstützung aus der Bevölkerung. In der Diskussion um „Bezahlung nach Qualität der Krankenhäuser“ müsse man gut aufgestellt sein.

So sieht ein Teil des zertrümmerten Gallensteines aus, der mit dem neuen Gerät einer Patientin entfernt wurde.
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