Investitionen 2016

30.11.2016

Krankenhaus St. Josef:

„Eine Wohlfühloase im Eingangsbereich“

Im Bild von links: Chefarzt Dr. Stefan Härtel, Klinikleiter Ralf Kratel, Förderverein Vorsitzender Alois Schmalholz und stellvertretender Vorsitzender Helmut Weiß.

Der Krankenhausförderverein engagiert sich für einen verbesserten „ersten Eindruck“ des Hauses. Mit einer Spende von 3000 Euro finanzierte er unlängst neue Sitzgelegenheiten und Tische im Eingangsbereich. Weitere Maßnahmen sollen folgen, um eine Art „Wohlfühloase“ zu etablieren, sagte Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz bei der Übergabe. In allen öffentlichen Bauten achte man heute auf eine „offene Schiene“ im Eingangsbereich mit ansprechender Gestaltung. Die neuen Sitzgelegenheiten bieten zudem mit guter Ergonomie und hohen Lehnen Erleichterungen gerade für ältere Patienten. Zudem entsprechen sie im Vergleich zu den ausgemusterten Sesseln den aktuellen Anforderungen an Brandschutz und Hygiene. Chefarzt Dr. Stefan Härtel bewertete die Anschaffung als „sinnvolle Sache“ und meinte scherzhaft, dass sich damit sicherlich die „Sitzzeiten“ verkürzen ließen, wenn schon bei den Liegezeiten nichts mehr einzusparen sei.

10.10.2016

„Goldstandard“ für das Buchloer Krankenhaus

Förderverein investiert 13.000 Euro
in die Ausstattung der Kardiologie

Im Bild von links: Chefarzt Dr. Sascha Chmiel, Helmut Weiss, Alois Schmalholz (Vorstände des Fördervereins) und Klinikleiter Ralf Kratel mit der neuen Stressecho-Liege sowie einem der 13 gespendeten Notfallrucksäcke in rot-gelber Signalfarbe

Dank großzügiger Spenden konnte der Buchloer Krankenhaus-Förderverein erneut in die Ausstattung des Hauses investieren: Die Kardiologie bekam eine „Stressecho-Liege“. Damit sind Ultraschallaufnahmen des Herzens unter Belastung möglich – bei gleichzeitiger Aufzeichnung des EKG.

Bei der Vorstellung des Gerätes ging Chefarzt Dr. Sascha Chmiel auf die Vorzüge der Untersuchungsmethode ein. Sie sei die „bessere Alternative“ zum künstlich mit Medikamenten eingeleiteten Stress des Herzens. Obwohl man sich für den „Goldstandard“, sprich dem besten am Markt erhältlichen Gerät, entschieden hat, sei es eine im Vergleich zur alternativen Kernspin-Aufnahme sehr günstige Untersuchung.

Bei negativem Befund erhalte der Patient von ihm den „TÜV-Stempel“ und müsse sich erstmal keiner Herz-Katheter-Untersuchung unterziehen.

Nur wenige Krankenhäuser könnten derartige Untersuchungen anbieten und insofern hoffe man auf vermehrte Überweisungen von Hausärzten auch aus dem Buchloer Umland, sagte Chmiel.

Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz sah sich mit diesem neuerlichen Alleinstellungsmerkmal des Buchloer Hauses St. Josef in seiner Strategie bestätigt. Er bedankte sich für die Unterstützung aus der Politik und dem Verwaltungsrat beim Aufbau der neuen Abteilung Kardiologie  – sie stärke den Standort ungemein.

13 Notfallrucksäcke übergeben

Als weitere Investion übergab der Förderverein 13 Notfallrucksäcke, die auf den Stationen verteilt werden und bei plötzlich eintretenden Notfällen schnell einsatzbereit sind.

Johann Seibold

21.03.2016

Förderverein ermöglicht „sinnvolle und wertvolle“ Investition
in Höhe von 5.500 Euro im Buchloer Krankenhaus

Im Bild von links: Chefarzt Dr. Stefan Härtel, Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz, stellvertretender Fördervereinsvorsitzender Helmut Weiß, Klinikleiter Ralf Kratel und Malerin Renate Löhr.

Neue Operationstische hatte das Buchloer Krankenhaus
St. Josef kürzlich bekommen – mit Investitionskosten im sechsstelligen Bereich. Wie so oft, waren dann allerdings sinnvolle und wünschenswerte Zusatzgeräte im „normalen Haushalt“ nicht mehr drin. Die Chirurgen wünschten sich als Zusatzausstattung für Röntgenaufnahmen  während der Operation eine strahlendurchlässige Karbonplatte im Wert von 5.500 Euro. Damit sind Aufnahmen ohne aufwändige Umlagerungen möglich, zum Beispiel beim Setzen von Schrauben. Denn „Metallteile stören dabei“, erläuterte Chefarzt Dr. Stefan Härtel bei der Übergabe am vergangenen Freitag. Und die Strahlenbelastung für Patient und Personal werde erheblich verringert. Härtel würdigte die Ergänzung als „sinnvoll und wertvoll“.

Ermöglicht wurde die Anschaffung durch Spenden aus der Bevölkerung. Unter anderem hatte ein Bürger zu seinem 80. Geburtstag 900 Euro „gesammelt“, wie Fördervereinsvorsitzender Alois Schmalholz sagte.

Auch die Buchloer Malerin Renate Löhr ist dem Haus sehr verbunden, zum wiederholten Male überreichte sie zwei Bilder im Wert von 1.200 Euro. Denn „Kunst ist vor allem Nahrung für Geist und Seele“, und damit auch der Gesundung der Patienten dienlich, meinte sie. Die Rahmung hatte die Türkheimer Glaserei Vogl gespendet.

Schmalholz nutzte die Gelegenheit zum Aufruf an die Bevölkerung, „unser Haus“ auch zu nutzen. Als Patient sei man „hier gut aufgehoben“.

Johann Seibold

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© Förderverein für das Krankenhaus St. Josef, Buchloe e. V.